Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Notebooks vergleichen: bei Preis und Energie sparen

Montag, 23. Januar 2012

Vor einer wichtigen Anschaffung lohnt es sich grundsätzlich, eine sorgfältige Analyse zu den erforderlichen Funktionen, Leistungsmerkmalen und natürlich auch dem Preis zu machen, insbesondere wenn es sich um ein High-Tech-Produkt wie das Notebook handelt. Der Verzicht auf Leistungsmerkmale kann auch einen niedrigeren Stromverbrauch später bewirken. Hilfreiche kann bei der Auswahl auch ein unabhängiger Notebookvergleich sein.

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Gegen die Berufsunfähigkeit richtig absichern

Dienstag, 15. November 2011

Jeder vierte scheidet bereits vor dem Eintritt ins Rentenalter aus dem Berufsleben aus. Der Staat bietet für solche Individuen kaum eine Absicherung. So müssen Menschen, die auf Grund von körperlichen und psychischen Krankheiten nicht mehr in der Lage sind ihren Beruf weiterzuführen, ihren gewohnten und verdienten Lebensstandard oft aufgeben.

Das zahlt der Staat bei Berufsunfähigkeit
Im Falle von Berufsunfähigkeit wird in den ersten sechs Monaten, nach Anerkennung der Berufsunfähigkeit, Krankengeld gezahlt. Dieses beträgt 70 Prozent des zuletzt gezahlten Bruttoentgelts oder Bruttoarbeitseinkommens. Nach Ablauf dieser sechs Monate tritt die Erwerbsminderungsrente in Kraft. (weiterlesen…)

Mobile Netze mit gutem Potential für Einsparungen

Dienstag, 8. November 2011

Mit der Einrichtung und der Verfügbarkeit von dem UMTS Mobilfunkstandard ließen sich wesentlich höhere Datenübertragungsraten im Mobilfunk realisieren, als zuvor mit dem bis dahin  genutzten GSM Standard. In der Folge wurde das Mobiltelefon zu dem heißbegehrten Smartphone weiterentwickelt, das in rasantem Eiltempo viele Freunde gefunden hat. Neben der Möglichkeit zu telefonieren, kann der stolze Besitzer mit seinem Handy nun auch im Internet surfen und viele angepasste Programme benützen, die sonst nur auf seinem Personalcomputer anwendbar waren. (weiterlesen…)

Wärmestrom–Abnehmer sind „gefangene Kunden“!

Mittwoch, 17. August 2011

Das Heizen mit strombetriebenen Speicheröfen und Wärmepumpen wird in Zukunft teuer.

Die EnBW stellt für einen Großteil ihrer Wärmestrom-Kunden das Vertragsangebot zum

01. November 2011 um. Bisherige Verträge enden – soweit nicht anders vereinbart – am

31. Oktober 2011. Die Preise erhöhen sich schrittweise um durchschnittlich 28 Prozent.

Begründet wird die Preiserhöhung mit der gestiegenen Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG-Umlage). Ebenso tragen gestiegene Beschaffungskosten von Strom zur Verteuerung bei. Die Anzahl an Produkttypen wird von 200 auf 40 reduziert. Die allgemeinen Preissteigerungen bei Wärmestrom gab der Konzern in den vergangenen Jahren an die Verbraucher nicht weiter.

Der Nachtspeicherofen im Wohnzimmer oder die moderne Wärmepumpe im Garten profitiere von günstigen Stromtarifen. Diese Geräte arbeiten nachts in der verbrauchsarmen Zeit. Die Loyalität zu ihrem lokalen Energieversorger, wie beispielsweise EnBW, wird diesen Kunden jetzt zum Verhängnis. Eine Alternative besteht meist nicht.

Bei einem Wechsel zu einem anderen Versorger wird dieser in der Regel nicht mehr zwischen Nacht- und Tagstrom unterschieden. Der neue Anbieter muss zudem Kunden mit Zweitarifzählern akzeptieren. Die Gefahr einer Kündigung des Nachttarifs durch den bisherigen Stromversorgers sollte im Vorfeld geklärt sein.

Tipps zum Einzug

Samstag, 28. Mai 2011

Ein Beitrag von Frau Kerstin Dietrich, Rechtsanwält in Stuttgart.

Soweit Sie erwägen, ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu kaufen, empfiehlt es sich, z.B. die Vorlage der Handwerkerrechnungen für die letzten fünf Jahre zu erbitten, damit Sie sehen, was alles im Haus bzw. in der Wohnung gemacht worden ist und deren Vollständigkeit zum wesentlichen Vertragsbestandteil zu erklären. (weiterlesen…)

Umzugspläne Wohnung- und Haussuche

Mittwoch, 11. Mai 2011

Ein Beitrag von Frau Fachanwältin Kerstin Dietrich, Stuttgart, Anwalt für Steuerrecht, Arbeitsrecht, Mietrecht.

Die Nebenkosten für eine Wohnung oder ein Haus werden auch als “zweite Miete” bezeichnet, denn sie sind mittlerweile so hoch, dass sie zwischen 30 und 50 % der Kaltmiete für eine Wohnung oder ein Haus ausmachen können und die wirtschaftliche Belastung des Mieters bzw. künftigen Hausbesitzers somit erheblich erhöhen. Der größte Teil davon sind die Kosten für Öl oder Gas und Strom. (weiterlesen…)

Streitpunkt Nebenkosten: Jede zweite Nebenkostenabrechnung falsch!

Montag, 21. März 2011

Einmal im Jahr muss jeder Mieter seine Nebenkosten zahlen, was häufig zu Ärger und Streit zwischen Mieter und Vermieter führt. Die meisten Mieter sind froh, wenn laut der Nebenkostenabrechnung nur eine geringe Nachzahlung fällig wird. (weiterlesen…)

Richtige Einstellung der Heizung spart Energie

Montag, 15. November 2010

Durch die optimale Einstellung der  Heizungsanlage spart man 10 bis 20 Prozent Heizkosten. Ohne viel Aufwand ist dies zu erreichen. Die Faktoren Wärmeerzeugung, Wärmebedarf und Wärmeverteilung sowie Heizflächen, Regelung, Thermostatventile und Nutzerverhalten sollten dabei aufeinander abgestimmt sein.

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2011 kostet der Ökostrom rund 70 Prozent mehr für den Verbraucher

Mittwoch, 10. November 2010

Aus Sonne, Wind und Wasser gewinnt man immer mehr Strom  – aber dem Verbraucher kommt dies teuer zu stehen. Die Stromrechnungen 2011 werden  um rund 10 Prozent steigen. Grund hierfür ist die von der Politik geschaffene Umlage für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). EEG-Ökostrom-Umlage steigt im Jahr 2011 von derzeit 2,047 Cent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde verkauften Stromes für jeden Stromnutzer.

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Für Heizöl gelten neue Einkaufsregeln

Samstag, 30. Oktober 2010

Heizöl bestellen

Es gibt keine sogenannten Sommer- und Winterpreise bei der Bestellung von Heizöl mehr. Ölheizungsbesitzer sollten das ganze Jahr über die Heizölpreise beobachten. Durch Wechselkurse und dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage schwanken die Preise nach oben und unten. Die preiswerteren Monate liegen nicht immer im Sommer. Im vergangenen Jahr lag die Niederpreisphase im Herbst und Winter.

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